Scheiße, bin ich gut! | März

Uwe Schloen: Scheiße bin ich gut

Seit dem 1.1.2013 finden Sie hier Uwe Schloens Künstlerroman "Scheiße, bin ich gut" in täglicher Dosis.
Das Buch erschien am 31.12.2012 bei amazon als ebook.

März

Hat irgendwas von dem, was ich bisher gemacht habe, den Menschen je etwas gesagt?

Erfolg beweist gar nichts, Erfolglosigkeit auch nicht.

Wer sieht die weinenden Heckenrosen am Wegesrand, wer hört die schreienden Weißdornsträucher, den winselnden Sanddorn? Wer besäuft sich nachmittags und ist froh darüber? Im Moment Lola und Meese. Ich sehe eher brechende Bäume.

Ruhe bewahren. Einfach atmen.

Erst im Rückblick bin ich entsetzt über meine Irrtümer und über die Zeit, die ich auf nutzlosen Umwegen, in Sackgassen, verlor. Manchmal verfehlt man die Richtung so gründlich, dass man jemanden an einem falschen Ort nach dem Weg fragt.

Und nur in fragende Augen blickt.

Weiter Kafkas Briefe an Felice als Klolektüre. Es gibt nichts Besseres für einen guten Stuhlgang.

Plane weiter gegen Verfransung und Verhaspelung an. Gelb-weiße Malerei fällt bis zum Winter weg. Muss mich auf die Basis, auf das, was ich am besten kann, konzentrieren:
Skulptur. Holz, Blei und Silikon.

„Ferner gewöhne dich an den Gedanken, dass der Tod für uns ein Nichts ist. Beruht doch alles Gute und alles Üble nur auf Empfindung, der Tod aber ist die Aufhebung der Empfindung. Darum macht die Erkenntnis, dass der Tod ein Nichts ist, uns das vergängliche Leben erst köstlich.“ (Epikur)

Als wenn ich nicht genug mit den urinierenden Schneeglöckchen zu tun hätte, die Depressionen in Weinflaschen zu pressen und Lola zu verfluchen. Bin ich jetzt auch noch antriebsschwach und verwirrt. Muss mich mal wieder mit Tracy treffen.

Ich griff zu anderen Mitteln, sprach scharf und verbat mir jeglichen Unsinn.

Gehe endlich nach Hause. Stelle mich der Realität.

Alles orange unter taubengrauen Himmel.

Die Verplemperung der Zeit. Dagegen an arbeiten.

Gerade angefangen, da rief Meese aus Paris an.

Alles sei wundervoll, aber von dem alkoholfreien Bier bekomme er Durchfall. Sei jetzt auf Wein umgestiegen. Arschgeige.

Im Club übernachtet, wollte nicht nachhause oder in einen Dorfgasthof.
Gleich wieder an die Theke gesetzt
Einer lacht übertrieben und schüttet Wodka in sich rein.
Einer liest unkonzentriert Zeitung.
Einer kommt nicht zu Wort.
Einer starrt in sein Bierglas, als sei dort die Lösung zu finden.
Einer schweigt einen anderen an.

Einer dreht sich eine Zigarette und bestellt noch ein Bier.
Alle starren in das Dekolletee der ukrainischen Barfrau.

Keiner will nach Hause.

Geträumt, ich rutschte auf Stellwänden in den Abgrund. Dort nur Fleisch und alte, geifernde Greise. Schlechten Geschmack im Mund, mit Gurke die Zähne geputzt.

Kaum war die Ewigkeit verschwunden, fand ich mich in der Gegenwart wieder. Und es stellte sich heraus, dass ich überhaupt nichts wusste von der Welt, die sich in den letzten Jahren um mich herum zusammengeschoben hatte.

Endlich wieder in den Club, da kenn ich mich aus.

Olga erschien mir zauberhaft. Opium.

Immer diese Unvernunft vor großen Ereignissen. Mehr Leute als erwartet im Landtag.
Wahrscheinlich wegen der Schnittchen. Einführungsrede launig und teilweise unzutreffend.
So was fällt auf, ebenso wo geschlampt wurde, wo was unklar ist. Kritik, endlich mal.

Froh, als ich wieder losfahren konnte. Nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung.

Übernachte in einem Dorfgasthof. Werde vom Wirt an ein Loch in der Wand gezogen.
Der Wirt lacht sich eins und erzählt mir, in dem anderen Zimmer, in welches ich gleich gucken werde, treibt es seine Alte mit einem Geschäftsreisenden. Daneben liegt der gelähmte Großvater, der sich das Treiben des welken Fleisches ebenfalls angucken muss.

Liege melancholisch im Zimmer, lausche auf die vielfältigen Geräusche und denke an Tracy.

Ja, an Lola auch. Scheiße, diese Schlampe!

Ausstellung im Landtag. Zusammengewürfelt auf Stellwänden. Ich hasse das.

Schulklasse kam vorbei, Autogramme für alle. Unbekannte Politiker mit Schnapsfahne kreisen um mich rum. Oder ich um sie, je nach Betrachtungsweise.

Falle einem Abgeordneten in die Arme. Er wiegt mich hin und her, bis mir fast schlecht wird.

Schreie laut: Mama!

Nachmittags mit Tracy Enim, die gerade in Düsseldorf war, gesoffen. Sie erzählte mir ihren Auftritt in einer Talkshow.
Herrlich gelacht. Alt getrunken bis wir ebenso aussahen. Das wäre die richtige.
Will sich aber nicht festlegen, lieber trinken. Sie muss morgen weiter nach Bern, große Gesamtschau.

Manchmal stehe ich soweit neben mir, dass ich Leute fragen muss, wie ich wieder zurückfinde. Sanatorium wäre gut, oder zumindest mal wieder ein Stipendium.

Husche über die Autobahn, Künstlergespräch zur Ausstellung, schrecklich. Danach ins Etap-Hotel. Dagegen ist Plattenbau reinste Romantik.

Sitze entspannt zwischen den Stühlen. Soll Meese doch mit Lola, wird schon sehen, was er davon hat. Unabhängig von allem, genau das, was ich wollte. Scheiße!

Mir wird ganz schwindelig, wenn ich mir vorstelle, wie viele Pornofilme gerade gedreht werden. Jede Sekunde sterben drei, vier Menschen. Tröstende Vorstellung, dies relativiert alles. Freu mich, da zu sein, Bier zu trinken und in der Nase zu pulen. So geht’s doch auch.

Immer Anspruch, Anspruch, kulturell hochwertig. Scheiß drauf!

Mit den anderen Dicken und Doofen in der Bahnhofskneipe Fußball geguckt.

Übrigens Asiaten gucken genauso dumpf in ihr Bierglas. Kein norddeutsches Privileg.

Einfach so dahinplappern reicht für eine ganze Karriere. Dass muss irgendwas mit der Nachmittags-Talkshow-Welt zu tun haben. Der Sehnsucht, sich eine Welt einzurichten, in der kein sozialer Abstieg mehr möglich ist. Weil jeder Art von Mühe, von der Selbstbeherrschung bis zum Abstraktionsvermögen, mit einem Grunzen der Krieg erklärt wird.

Mache weiter. Ab und An Grunzen

Oh Mann, oh Mann.

Gut, dass Polen so nah ist, allein schon wegen dem Wodka.

Aus gut unterrichteten Kreisen gehört, Lola sei im Ausland.

Und Meese hätte eine Ausstellung in Paris …

Im Moment interessiert mich nur Lola und Quatsch. Also alles, was keinen praktischen Sinn hat. Mich interessiert das Leben nur in seiner unsinnigen Erscheinung.

Seit Tagen nicht gearbeitet.

Und die Bäume erst. Aber Holz darf man nicht essen. Mehr sag ich dazu nicht!

Scheiße, Lola fehlt mir. Meese erschlag ich mit dem Wagenheber.

Habe den Eindruck jeden Tag mehr zu verblöden. Dazu kommt noch ein schlechter Allgemeinzustand.

 

Wer glaubt Qualität setze sich irgendwann von ganz allein durch, glaubt auch, dass Kühe lila sind.

Mit Olga im Separee. Opium.

Dürfen die Musen singen in Zeiten der Finanz- und Sinnkrise?

Sie müssen, sie müssen, aber klar doch.

Genauso wie die Schneeglöckchen endlich anfangen müssen zu pissen.

Und die Nachtigallen zu rülpsen.

Heute mal einfach sein und tief, mal den gordischen Knoten einer allzu kompliziert werdenden Wirklichkeit durchschlagen. Hossa! Und zugleich einen tieferen Sinn finden.

Heilandzack! Meine primitive Ader verbindet sich mit dem Romantiker.

Wenn ich so weitermache, lande ich bei den Hooligans.

Wieder vom Huhn-Ei-Dilemma geplagt.

Armes Huhn! Armes Ei! Ich weiß auch nicht weiter.

Dieses grüne Zeugs getrunken, was sie damals alle tranken. Und sich dann die Ohren abschnitten. Wie hieß es noch, komme nicht drauf.


Ihr fragt, und was hast du noch getrunken?

Und ich sage: Im „Anker“ vier Bier und im Club diverse Wässerchen.

Aber das ist ein weites Feld.

Was Lola mit mir macht, ist Unzucht mit Abhängigen. Meese fragen, ob er auch abhängt.

Ziehe die Bettdecke über den Kopf und warte auf die späte Entdeckung. Bilder von Frauen mit drei Brüsten tauchen auf. Drücken mich in die Federn. Sie kommen näher und werden immer hässlicher. Die Brüste schlapp und runzelig. Sie peitschen mich damit aus. Springe Schweiß überströmt auf. Will nicht mehr entdeckt werden. Oder noch später.

Einfachheit ist die am schwersten zu erreichende Form. Kämpfe damit.

Das Schwere, Anklagende, den Leuten den Spiegel vorhalten, die Maske vom Gesicht ziehen, ist täglich Brot und einfach Geschäft, aber für eine leichte, vielleicht sogar positive Arbeit braucht es Jahre. Ja, ich mag Miro. Der konnte das. Ich aber komme aus dem norddeutschen Gummistiefelland. Da wird alles Leichte im Moor versenkt.

Gedanken gemacht über den Taugenichts von Eichendorff, die Cool electric acid Tour von Ken Kesey und die Tanzschar, die in den 20iger Jahren durch Thüringen zog und Tausende in ihren Bann zog. Es gibt nichts mehr für mich zu tun. Alles billiges Epigonentum und Dumpfheit.

Lange nichts von Lola gehört. Mache mir Sorgen. Da steckt doch bestimmt Meese dahinter. Der alte Schwerenöter.

Abends Tatort.

Morgens lange mein Duschbad angestarrt. Irgendwann sauf ich das aus. Lecker Orange-Olive.

Fichtennadel ist was für Warmduscher. Danach angefangen Rotwein zu trinken. Überlegt, ob es noch Leute gibt, die ich enttäuschen kann. Das meiste ist abgearbeitet. Evtl. noch den ein oder anderen entfernten Bekannten. Strategien entwickelt.

Beim Fingernägelschneiden an van Gogh gedacht. Der war radikaler. Der hatte auch ein anderes Duschbad.

Gegen Abend versucht mich in einen Stein hineinzudenken.

Komaartiger Schlaf.

16 Tote bei Amoklauf in Baden-Württemberg. Nachmittags Reitschule.

Weiter an den Silikoninstallationen gearbeitet, ebenso an den Gummistiefelfiguren.

Früh ins Bett, man ist keine 30 mehr.

Vermutlich ist es diese Fähigkeit des Gleichbleibens, die Macht des Vergessens oder auch nur die Stumpfheit, die es den Menschen ermöglicht hat, die zahllosen Schrecken seit dem Beginn ihrer Existenz zu überleben.

Aber abstehende Ohren im Alter? Ok, fehlendes Kinn ist schlimmer. Verdrängung. Opium.

Es ist alles noch viel schlimmer.

Ich bekomme von der Kunst abstehende Ohren. Und von alkoholfreiem Bier wird mir schlecht.

Nach Haarausfall, Bauchansatz, partieller Impotenz, jetzt auch noch das.

Der Weg ist vorgezeichnet: Realitätsverlust, Hysterie, Demenz.

Mit Lola Gegenmaßnahmen eingeleitet

Sah morgens nackte Frau am Faxgerät stehen. Oder stand ich nackt am Gerät.
Sicher ist, ich bin kein Faxgerät. Dem weiter nachgehen.

Entwurf für Ausstellungskonzept:
Neue Kunst aus Transnistrien

Aufmerksamkeit für einen von der Welt vergessenen Landstrich und auf die zeitgenössische Kunst, die dort in Vielzahl und Qualität entsteht. Besonderes Augenmerk gilt dem Künstlerhaus „Freunde des Volks“ in der Straße der Arbeiter des 1. Mai.

Transnistrien, ein nicht anerkannter Staat, der 1990 seine Unabhängigkeit erklärte und bis 1992 in einen Bürgerkrieg mit Moldawien verwickelt war. Bereist man dieses Land, hat man den Eindruck, es handle sich um einen souveränen Staat: Scharfe Grenzkontrollen, eigene Uniformen, Nummernschilder, Währung, Parlament etc.

Transnistrien, das Land zwischen Moldawien und der Ukraine, ist geprägt von weiten Landschaften und kleinen Ansiedlungen. Die wichtigsten Städte sind Tiraspol mit 168000 Einwohnern, Bendery und Rybnitsa.

Trotz der abgeschotteten Situation orientieren sich die Künstler an den Strömungen des Westens und ich hatte bei Gesprächen den Eindruck, dass sie sehr genau auf dem Laufendem sind. Diese Situation scheint Bestand zu haben und es ist völlig ungewiss, wohin Transnistrien sich entwickelt.

Im Herbst 2008 bin ich mit dem Auto von Odessa nach Tiraspol gereist. Durch Kontakte, die mir ukrainische Künstler vermittelten, kam ich mit den Künstlern aus dem Haus „Freunde des Volkes“ zusammen. Worauf die Idee entstand Kunst aus dieser vergessenen Ecke zu zeigen. Ein wenig zurückzugeben, von dem was sie mir gaben, in den Kneipen und Clubs. Da ich mit dem Auto unterwegs war, konnte ich schon eine Auswahl an Arbeiten mitnehmen. Die Installation von Dima Indruchowytsch entstand bei einem Besuch bei mir am Stettiner Haff.

Weitere Künstler: Ossana Org, Malerei (geb. 1982), Ludmilla Doresch, Fotografie (1970), Wassili Slepujow, Grafik (1960), Shenja Prokowskaja, Zeichnung (1990), Nikolaj Schmidt, Skulptur (1958).

 

Alle Künstler bin ich. Ich ist ein Anderer. Während der Eröffnung werden die Künstler von Schauspielern dargestellt.

Kritik von Meese an dem Projekt:

Seltsame Trübung des Urteils, schlecht verhehlte Sucht nach Ergötzlichkeit, nach Unterhaltung um jeden Preis, gelehrtenhafte Rücksichten, Wichtigtun und Schauspielerei mit dem Ernst der Kunst von Seiten der Ausführenden, brutale Gier nach Geldgewinn von Seiten der Unternehmenden, Hohlheit und Gedankenlosigkeit der Gesellschaft. Das alles zusammen bildet die dumpfe und verderbliche Luft unserer heutigen Kunstzustände.

Was er immer hat, der alte Neidbolzen!

Altes Lager nach 25 Jahren leergeräumt. Aus den Skulpturen rieselt Holzmehl. Eine Hälfte verbrannt, andere Hälfte mit in den Osten. Eine Lola geschenkt. Sie will sie neu anmalen und bunte Bändchen dran befestigen ...

Sie baut auch rapide ab, muss mal mit ihr reden. Meese findet das nicht.


Wodka gekauft und den Oblomow gemacht. Brief von Muttern. Unzusammenhängend vor mich hin geredet. Halb im Schlaf, halb wach. Mein Kopf war leicht, keine Schmerzen, ohne Druck.
Mein Gemüt war ohne Wolken. Ich segelte dahin und leistete den Assoziationen keinen Widerstand. Sah mich in kurzen Hosen und mit viel zu großen Gummistiefeln.

Später die Szene im Club nachgespielt. Die Mädels waren beeindruckt.

Kommt die Muse und küsst einen, denkt man sofort: Wer hat die geschickt?
Was wollen die von mir? Lass mich in Ruhe, geh zu Lüppertz, der braucht dich.
Wie soll man sich da um das Gute, Wahre, Schöne kümmern?

Abwrackprämie und Schluss mit lustig. Alles muss raus!

Gewiss, kein Künstler ist verpflichtet zu arbeiten, wann und für wen er nicht arbeiten will und wenn er darunter zu leiden hatte, so ist es sein eigener Schaden.

Zuflucht in der Bibel gesucht um durch trostreiche Worte den Glauben an die Menschheit wieder zu finden.
„Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von allem, was aus dem Munde des Herrn geht.“ (5 Moses 8,3) Was aus dem Mund des Herrn geht, will ich gar nicht wissen. Widerlich!
Wichtig ist, was hinten rauskommt.

Osterglocken und Gummibärchen. Im Club war mächtig was los. Es kam zu Situationen.
Auch zu Reaktionen. Meese und seine Kumpane waren begeistert.
Nächstes mal müssen die zahlen, so geht das nicht weiter.

In der Arbeit verloren. Skulptur. Dafür gen Abend in Hektik geraten. Meese und seine Kumpane kündigten sich an. Hoffe, es wird nicht zuviel. Komme nicht hinterher, zu viele Vorhaben. Verzettle mich, ein Stipendium wäre gut.

Muss mir alles aufschreiben, verblöde zusehends. Der Ausdruck steht mir ganz gut.

Blöd wie die anderen Leute,
renn ich mit der Rattenmeute.
Macht aber nichts,
ich renn und wichs.
(Hast du im Magen eine Lücke, iss eine Wurst von Ossenbrügge)

In einem Buch von Knut Hamsun das Wort „ausbauchen“ entdeckt. Das stille Glück.

Vorsitzender eines Kunstvereins sagte 1994 zu mir: Was Sie sind 35 und verkaufen ihre Arbeiten nicht für 50000. Dann haben sie es nicht geschafft!

Jetzt mit 50 verkaufe ich für 500. Wie gleichförmig und regelmäßig ist es die ganze Zeit mit mir abwärts gegangen.

Dem Bedeutung geben, was sonst keine hat.

Was schon Kunst war, kann wieder Alltagsding werden.

Aufblasen, dann hängen lassen.

Abends Badewanne, danach weinselig in den Club.

Der alte Mann., der nie mit aufs Zimmer geht, war wieder dort. Führte große Reden. Verbal Erotik. Olga.

Fühle mich Lola gegenüber schuldig. Dabei ist sie kein Kind von Traurigkeit. Gleichzeitig fühle ich mich ungerecht behandelt. Linkisch wie ein Tölpel.

Mit einem Kulturmitläufer gestritten. Meine Farbzusammenstellung sei gewöhnungsbedürftig.
Ginge eigentlich gar nicht. Das ich mich von jedem dahergelaufenen Kunstgeschichtler provozieren lasse. Nicht dramatisch, schmutzig. Wie der kleine Alltagsschmutz, der die Menschen und das Leben herabwürdigt.

News


Schloen Infos

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Petra Fiebig + Uwe Schloen: Gemeinschaftsausstellung "Blei und Bleistift" im Till-Richter-Museum Buddenhagen
Installation in der Jakobikirche Hamburg

4.9. -8.9. 2017

workshop in Zusammenarbeit mit Carola Gottschalk

Kunstverein Göttingen
Workshop zum Thema "Fremd" an der Montessori-Schule / Hort der Montessori-Vereinigung Nürnberger Land e.V. in Lauf bei Nürnberg.
Link: http://hort.monte-blog.de/blog/
6.8. bis 15.9. 2017
Galerie am Stall, Hude
Neue Bleiarbeiten Galerie am Stall, Am Ebenesch 4, 27798 Hude
20.6. -4.7.2017
Workshop mit estnischen Künstlern
im Kunsthaus am Schüberg, Ammersbek bei HH

Weitere Informationen dazu unter diesem Link:

Kunsthaus am Schüberg Kunsthaus am Schüberg, Ammersbek bei HH
18.5. bis "Ende offen"

Strassen, Luxembourg (Skulpturen) Luxembourg
19.4. - 7.5. 2017

Noorus Gallery, Tartu, Estland (Juri Wedro) Tartu, Estland

Ausstellung mit S.Wywiorski in Krakau (Pl)

Krakau, Polen

Endveranstaltung "Dixi-Vitrine"

Dixi Show in der Galerie KDKunst, Wallhöfen und Pavel Schmidt(CH) in der Dixi-Vitrine

Galerie KDKunst, Wallhöfen