Scheiße, bin ich gut! | Februar

Uwe Schloen: Scheiße bin ich gut

Seit dem 1.1.2013 finden Sie hier Uwe Schloens Künstlerroman "Scheiße, bin ich gut" in täglicher Dosis.
Das Buch erschien am 31.12.2012 bei amazon als ebook.

Februar

Leben von hinten gelesen ist Nebel.

Weigerte mich wieder an die Oberfläche zu kommen. Angst, was mich erwarten würde.
Bemühte mich ergebnislos in die laue und dunkle Tiefe zurückzusinken, die nach meinem Schweiß roch.
Ich ging dann, einfach um zu gehen.

Wieder an der Tochter rumgemacht. Zur Entlastung der allgemeinen Gemengelage. Sie verschwand gleich im Bad. Frauen verschwinden immer gleich im Bad. Hat man schon mal gesehen, dass Männer gleich im Bad verschwinden?

Taubengrau

Gerade mal kein Gedanke an Opium, da höre ich, es sei unsicher ob Haus und Hof zu halten sind. Ewige Seuche, elendes Rattenrennen an die Futtertöpfe. Keine Lust schon wieder umzuziehen. Abwarten, ruhig bleiben, atmen. Einfach atmen. Tee trinken. Mit Rum, wahlweise Wodka. Notfalls Geld von Meese leihen.

Abends beim Italiener großen Mann gespielt, was kostet die Welt, Wein für alle, und deine Tochter: Madonna, bellissima! Später Tristesse und weinselig vor mich hin geheult.

In Pension mit Familienanschluss gelandet. An der Brust der Tochter rumgefummelt, wie an der Quaste einer Vorhangkordel. Tränen auf ihrer Brustwarze. Erbärmlich, unwürdig.

Ausstellung aufgebaut. Wichtigtuer um mich rum. Am Anfang dachte ich, in der Kunstszene ist alles besser. Die Leute sind gut drauf, eine große Familie. Seit Jahren weiß ich, es ist alles viel schlimmer. Die ganzen Eitelkeiten. Mehr als fünf Künstler auf einen Haufen, das Ende!

Nur noch weglaufen. Muss ich mal mit Gregor und Sophie durchdiskutieren.

Meese bleibt bei dem Thema besser außen vor. Seit dem Rausschmiss nichts mehr von ihm und Lola gehört.

Ziellos mit dem Auto durch den Osten. Dazu Fahrbier. Mal raus ausm Trott, fünfe gerade sein lassen oder so. Im Auto übernachtet. Als erfolgreicher Künstler hat man die Wahl zwischen Hotel und Auto. Als mittelmäßiger landet man in Pensionen mit Familienanschluss.

In der Nacht mit einem stark hustenden Igel gesprochen. Es stimmt mich immer wehmütig mit Igeln zu sprechen. Erinnert mich an eine vergangene große Liebe. Ein Gespräch mit einem Igel ist reine Formsache, getragen von dem Wunsch nach gegenseitiger Anerkennung. Eben dies war in der Beziehung nicht der Fall.


Was geht mit mir vor? Empfinde alles als schrecklich und widerwärtig. Denke kurz:
Ich bin die Farbe. Danach alles schwarz. Mein Streben nach Erkenntnis, meine beharrliche Arbeit haben mich in die Mittelmäßigkeit und den Stumpfsinn geführt. Bin dermaßen abgestumpft, ich sollte zum Arzt gehen.

Ich brauche meine Listen, Zettel und aufgeschriebenen Regelungen, sonst erfasst mich Schwindel. Zu Telefonaten aufgerafft, die mich auch nicht weiter bringen.

Schlammwüste. Von Gummistiefeln geträumt.

Meese und Lola rausgeschmissen. Hoffentlich war das kein Fehler. Nach einer Flasche Wein ist Meese hinter allem her, was nicht bei drei auf den Bäumen ist.

Lola kam mit den Mädels vom Club vorbei. Schon nach kurzer Zeit fielen mir keine Substantive mehr ein. Dann echte Schwierigkeiten. Habe immer wieder Bein und Arm verwechselt.

Ansonsten ein so herrlich verschwenderischer Tag, dass mir ständig schwindelig wurde.

Großes Gefühlskino, echt krapplack.

Versuchte immer wieder Gelegenheiten wahr zu nehmen, bevor sie keine mehr waren.

Knapp vorbei, ist auch daneben.

Kein Schwein versteht mich. Und wahrscheinlich ist das gut so.

Arbeit als Maßnahme, Arbeit zu verhindern.

Meese schimpft mich einen Vollidioten. Muss meine Preise verdoppeln. Quasi den gestiegenen Dönerpreisen anpassen.

Serie der falschen Skulpturen wird noch falscher, kippt endgültig ins krüppelhaft-surreale.

Jetzt nicht schwächeln. Genau an dem Punkt weiter arbeiten.

Betrachte Ignoranz seit heute als einen beneidenswerten Zustand. Er macht so viele Menschen glücklich.

Aufgegeben auf die üppigen Modelle zu warten, die Meese angekündigt hatte.

Arbeite mit Schaufensterpuppen. Einladung in Italien eine Skulptur zu bauen.

Lola kauft sich daraufhin ein wunderbares Frühlingskleid. Und bringt eine Flasche Campari mit. Dazu Nicola Arigliano: Carina

Lola fragt mich, was ich getrunken habe. So genau weiß ichs nicht. Sicher waren Wodka, Fernet und Weißwein dabei. Das Schiff schwankte, tobende See. Grelle Blitze.

Weiß jetzt genau, was ich machen will, muss mich aber erstmal wieder hinlegen.

Aber glauben, dass der Plunder
Eben nicht der Plunder wär,
sondern ein hochwichtig Wunder,
das gelang mir nimmermehr. (Eichendorff)

Meine Galerie gibt auf. Kann nicht nur an mir liegen, hatten auch Ulrichs und Immendorff im Angebot. Kriege ich nicht noch Geld von denen? Hab den Zettel verlegt.

Gestern Einladung zu einer Ausstellung in Paris, heute das. Wo sind meine Tropfen?

Wer hätte gedacht, dass man so tief sinken kann; selbst das Badewasser muss man selbst einlaufen lassen.

Die Ruine des Elfenbeinturms vor der Vergletscherung bewahrt. Mit der Schneeschaufel.
Schneemauern krachen hernieder. In der Ferne das Heulen der Wölfe. Noch reicht der Proviant. Die Farben sind eingefroren, die Post ist stecken geblieben. Verbrenne alte Reifen um nicht zu erfrieren. Grog, bernsteinfarben. Komme nicht zum Arbeiten. Der rote Faden hat zu viele Knoten. Zur Kompensierung in Polen Rolex für 30,- Euro erstanden.

Änderung des Arbeitskonzeptes: Nicht alles auf einmal, sondern eins nach dem anderen.
Zumindest Mittwoch bis Freitags. Weitere Änderung: Nicht mehr auf Halde produzieren, sondern verkaufen.

Mit Lola im Separee. Sie fand die Idee gut. Der eingebildete Meese meinte glatt, er mache das schon immer so. Lachhaft.

Morgens alle von der Kaffeemaschine vertrieben. Und das als Teetrinker. Frühstücksei zu weich. Tiefes Rot. Also zurück in den Elfenbeinturm (teils eingestürzt).

Im Nordosten starker Schneefall. Alles weiß. Vergletscherung.

Im Rückblick ist man oft entsetzt über seine Irrtümer und über die Zeit, die man auf nutzlosen Umwegen verlor. Manchmal verfehlt man die Richtung so gründlich, dass mehrere Jahre vergeudet erscheinen. Dunkles Ultramarin. Opium. Traum im Moor zu versinken. Schmeckt ekelhaft das Zeugs.

Seit langem habe ich der Illusion entsagt, ich könne etwas verstehen. Aber es ist immer gut, wenn die Missverständnisse einen Anschein von Ordnung, von Vernunft bewahren.

Wo sind eigentlich Lola und die Jungs?

Wollte in der Fußgängerzone einen kurzen Abriss über mein Leben zum Besten geben. Mit allem!

Trennungen, sämtliche Krisen und wie ich es endlich schaffte eine veritable Lebenslüge aufzubauen. Kein Schwein hörte zu. Das gab mir kurz zu denken. Danach weitergemacht.
An Opium gedacht. Wein verscheuchte diese Gedanken.

Bin auf aussichtslose Fälle spezialisiert. Darauf, sie zuerst aussichtslos zu machen, um ihnen dann wie ein Verrückter nachzurennen.

Abends Streit angezettelt.

Buch von Freud gekauft, damit alles noch spekulativer, surrealer, also im ganzen unklarer wird.

Abends Bier und Grappa.

Alle Zweifel weg.

Abwrackprämie. Wir nehmen ihren Alten in Zahlung! 20 Prozent auf alles, bis auf Tiernahrung. Fragen sie ihren Arzt oder Apotheker. (Siehe auch: Sardellen)

Bin traurig, weil ich Sardellen gegessen habe.

Aber der Arzt tröstet mich: Warum traurig sein? Sie haben doch die Sardellen gegessen, nicht die Sardellen sie.

Das ist das wahre Rüben, und so wollen wir es weiter üben.

Lola: Was du nicht sagst, bin ich.

Selbsteinschätzung schwankt zwischen schlampertem Genie und kulturellem Trittbrettfahrer.

Lola sieht in mir ersteres, Meese den Trittbrettfahrer.

Stellt mich somit auf seine Stufe. Schmeiße seine Mutter von selbiger runter und richte mich wohlig ein.

Plane neuen Katalog. Mache euch durch Masse platt.

Nur der Schlaf zeigt, dass etwas fehlt, aber frag ihn, wenn er nicht da ist.

Kunst verkaufen zu wollen ist, als wenn man eine Feder in den Brunnen wirft und auf den Aufprall wartet. Oder so ähnlich. Heute im Bett geblieben

Das Finanzamt ist mir auf der Spur, das Sozialamt kommt mit indiskutablen Forderungen und ich bin zu dämlich die Motorsäge zu reparieren. Oder Mails zu verschicken.

Wenn das das Leben ist, fragt mich nicht was ich davon halte. Fragt Meese. Oder Lola.

Es ist so was von scheißegal ob ich existiere, dass es schon wieder gut ist.

Rotwein für alle und ab in den Club. An Olgas Busen und heulen.

Wenn dem Handeln und Denken der Menschen irgendeine Bedeutung zukäme, gäbe es keine Entschuldigung für die Menschheit. Die Menschen sind gemein, kleinlich, verwirrt, unedel, bestialisch von der Wiege bis ins Grab. Unwissende Sklaven immer neuer Einbildungen, engherzig, selbstsüchtig und grausam.

Und was mach ich jetzt mit dem Finanzamt? Olga in die Brust gekniffen

Menschen, die mich lieben, kann ich nicht ernst nehmen.

Immer wieder schwankende Gestalten um mich rum. Alles wackelt, auch die Dinge.
Verliere den Halt unter den Füssen. Und nicht nur dort. Die Haut ist faltig und hängt.
Ein Hängen und Würgen. Trotzdem kein Gedanke an Opium.

Aber mir bricht der Schweiß aus bei der Vorstellung, dass ich heute weder ein Päckchen Kippen bekomme noch eine Flasche Wein oder unter besseren kausalen Umständen auch zwei, an drei wage ich selbst in meinen kühnsten erotischen Träumen nicht zu denken.

Danach onaniert.

Zuerst Kaffee, dann Stuhlgang. Danach küsste mich die Muse.

Ich wette, Shakespeare hat viele Kompromisse gemacht; jeder der in der Unterhaltungsindustrie ist, tut es.

Frühschoppen in der Kneipe „Zum Anker“. Der Wodka lief in Strömen.

Abgebuddelt, singend nach Hause, Rausch ausschlafen.

Reihenweise farbige Alpträume:

Das Grau auf weißer Weste

Schwarze Leidenschaft, Meese als Protagonist

Das blutrote Schweigen

Gefangen im Silberregen

Graublaue Haut (Warka)

Ich bin doch noch jung. Und ich will leben, handeln, fröhlich sein. Lola und Meese halten mich für eine kalte Natur. Nicht so kalt wie Lüppertz, aber immerhin. Ist das etwa so?

Träume ich etwa nicht von einer besseren Welt, würde ich kämpfend und handelnd etwa nicht zu einem besseren Menschen werden?

Also gebt mir Geld, verdammt noch mal!

Tod, Sinnlosigkeit, Scheitern, Leere, Verfinsterung

Und immer auf dem Sprung.

Ich liege immer daneben,
bin aber noch am Leben. (Für Lola)

Sozial- und Portraitstudien auf der Vorpommerschen Rammlerschau. Den größten Eindruck hinterließ Long John – der pommersche Riese. Graubraun und etwas fickerig im Abgang.

Diese Bilder werden in Paris für Furore sorgen! ……. Neue Skulpturen in Hamburg aufgehängt und weggelaufen. Nicht zu weit, wollte gucken was passiert. Und ich wusste sofort, was da im Gang war, dass sie mich mitnehmen wollen, um eine Gegenüberstellung durchzuführen, mit Hilfe eines Verhörs, und das gefiel mir gar nicht, das kam meinen schlichten Plänen für den Rest des Tages brutal in die Quere.

Lola, die draufgängerisch wirkt, in der Tiefe ihres Herzens aber ein schüchternes Mädchen ist, sah das auch so. Nur Meese war begeistert, endlich mal was los.

Das allgemeine Rattenrennen zur Abwendung der totalen finanziellen Vergletscherung aufgenommen. Fühle mich abgenagt.

Finanzamt fragt an, ob ich meine Tätigkeit als Künstler fortsetzen will. Antworte mit ja, gehe danach zu Lola und heule erbärmlich. Ließ Lola als Häufchen Elend zurück. Meine Stimmung stieg. Ich mach euch noch alle fertig. Die Serie der falschen Skulpturen bringt den Durchbruch. Später Ruhm ab sechzig. Irgendwas muss man sich ja in die Tasche lügen, und da ist Erfolg nicht das schlechteste. Zum Nichtstun braucht es viele Talente und viel Kultur oder eine besondere Veranlagung. Geht mir alles ab, also weiter arbeiten.

Meese ist gerade in einer Suchtklinik. Die Leber mal baumeln lassen. Wenn die Therapie beendet ist, muss er ein halbes Jahr ins Gefängnis. Soweit kann einen Langeweile bringen.

Oder schlechte Kunst. Siehe Lüppertz.

Selber durch Kater depressiv. Denke ich an meine Finanzen, zieht Dunkelheit auf und ich taste mich durch unbekannte Räume. Stoße mir ständig den Kopf. Was ist das Glibberige auf dem Boden? Es stinkt nach Schwefel. Ist mein Freund in der Nähe?

Es kam mir vor, als würde das jetzt nicht wirklich geschehen, sondern als würde ich einen Film sehen, denn es war, als hätte jemand jede Menge Verdickungsmittel in die Luft geworfen, Mehl zum Beispiel, und alles zusammen erwärmt.

Starke Verwacklung, ich möchte fast sagen Verwesung, im Resthirn an Bohumil Hrabals 12. Todestag. Um 15 Uhr macht der „Goldene Tiger“ auf.

Bernd, das Brot ist wieder frei. Wurde in Erfurt entführt und 14 Tage versteckt gehalten.

Wurden wieder um 18 Uhr aus dem Tiger komplimentiert, da alles reserviert.

Vergessen wie der Abend zu Ende ging. Club oder nicht Club?

Lola oder Warka?

Heute bei Staropramen bleiben, evtl. Krusovice probieren.

Mit dem Silikonkoffer durch Holesovice, auf Gleisen, in Abbruchgebäuden, Haltestellen und vor allen vor einem qualmenden Gully Fotos von dem Koffer gemacht.

Traum der letzten Nacht:

Ein großes Gasthaus, das Bier fließt in Strömen über den Fußboden, Treppenstufen herunter, dazwischen der alte Dragomir, umgeben von langbeinigen Schönheiten. Versuche einer dieser Grazien zu folgen, sie geht durch eine riesige Tür, auf der Flammen und Gerippe abgebildet sind. Ich erhasche nur Teile ihres Alabasterkörpers, blicke mal auf ein Bein, einen Arm, einen Busen, eine Pobacke, ein Auge. Verlaufe mich in den Räumen, bis mir der Schweiß ausbricht.

Aufgewacht. Fast so finster wie der Traum auf der Fähre von Tunis nach Neapel, als eine immer hässlicher werdende Frau mir ihre schlaffen Brüste um den Hals legt und mich damit würgt.

Aber auch wenn die Wahrheit rebelliert und ungehorsam ist, also heraustritt aus dem Joch der Zeit und wie ein Hochwasser die Mühlen der allgemeinen Logik fortreißt und die armseligen Vorstädte von Wissenschaft und Kunst mit Schlamm überschüttet oder wie ein Feuer die Schindeln der Verstellung, den Mäusedreck der Naschhaftigkeit und des Klatsches, die Projektile des Aufruhrs oder die Lava der Ekstase und Blasphemie in den Raum der Schmierigkeit und Geilheit speit: Sie ist unverständlich und finster wie meine Träume.

Lukas Miffek im Manes getroffen, malt herrlich leichte Bilder, Mischung aus Kleckserei und Handwerk. Die Konkurrenz schläft nicht, um dies zu verhindern, einige Bierchen mit ihm gelenzt.

Durch die Stadt flaniert, mich treiben lassen. Von der Stadt aufgesogen werden.

Tee im Slavia, Fotos im Abbruchhaus, Nationalgalerie, Holesovice.

Wer zahlt mir ein Stipendium?

Wieder im U Houbare gelandet. Mit altem Tschechen über Russen, Deutsche, Kommunismus, Kapitalismus und andere Kleinigkeiten geredet. Dabei acht Pilsener verklappt.

Ein schöner Bierzettel kam zusammen, abmalen.

Vorm Schafen roten Fussel im Bauchnabel entdeckt. Groß und fies.

News


Schloen Infos

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Petra Fiebig + Uwe Schloen: Gemeinschaftsausstellung "Blei und Bleistift" im Till-Richter-Museum Buddenhagen
Installation in der Jakobikirche Hamburg

4.9. -8.9. 2017

workshop in Zusammenarbeit mit Carola Gottschalk

Kunstverein Göttingen
Workshop zum Thema "Fremd" an der Montessori-Schule / Hort der Montessori-Vereinigung Nürnberger Land e.V. in Lauf bei Nürnberg.
Link: http://hort.monte-blog.de/blog/
6.8. bis 15.9. 2017
Galerie am Stall, Hude
Neue Bleiarbeiten Galerie am Stall, Am Ebenesch 4, 27798 Hude
20.6. -4.7.2017
Workshop mit estnischen Künstlern
im Kunsthaus am Schüberg, Ammersbek bei HH

Weitere Informationen dazu unter diesem Link:

Kunsthaus am Schüberg Kunsthaus am Schüberg, Ammersbek bei HH
18.5. bis "Ende offen"

Strassen, Luxembourg (Skulpturen) Luxembourg
19.4. - 7.5. 2017

Noorus Gallery, Tartu, Estland (Juri Wedro) Tartu, Estland

Ausstellung mit S.Wywiorski in Krakau (Pl)

Krakau, Polen

Endveranstaltung "Dixi-Vitrine"

Dixi Show in der Galerie KDKunst, Wallhöfen und Pavel Schmidt(CH) in der Dixi-Vitrine

Galerie KDKunst, Wallhöfen