Pöltsamaa / Estland
Die Endstation der imaginären Buslinie steht im Schlosshof des ehemaligen Königsschloßes in Pöltsamaa, welches zum großen Teil im 2.Weltkrieg von den Deutschen zerstört wurde.
Im restaurierten Teil befindet sich eine Galerie und eine Kunstschule.

Nach der Fertigstellung der Haltestelle zeigte die Galerie eine Dokumentation des Projektes (in Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Tartu).

Die Skulptur besteht aus Beton, eine Weiterentwicklung meiner Bleiarbeiten. Ebenso wie Blei vermittelt Beton die Schwere des Wartens, die nötige Schroffheit und den Bunkergedanken.

Pöltsamaa liegt in der Mitte von Estland, jenseits einer größeren Stadt, somit der ideale Platz für die letzte Station.