Scheiße, bin ich gut! |Mai

Uwe Schloen: Scheiße bin ich gut

Seit dem 1.1.2013 finden Sie hier Uwe Schloens Künstlerroman "Scheiße, bin ich gut" in täglicher Dosis.
Das Buch erschien am 31.12.2012 bei amazon als ebook.

Mai

Tagsüber gearbeitet, abends in den Club. Werde schon am Eingang gewarnt.

Meese hat den Club mit allem die ganze Nacht gemietet, 4000 Riesen, und tanzt selber an der Stange. Ein Bild für die Götter, leider keine Kamera dabei. Drumherum sitzen die Mädels, gucken gelangweilt, trinken, rauchen. Olga sieht mich und will unbedingt ins Kino.

Danach Badewanne und Absinth.

Meese taucht tatsächlich wieder auf und versucht dem Leben Flair zu geben. Klappt nur bedingt. Auch nach mehrmaligem Nachhaken sagt er nicht, wo Lola steckt und wie es ihr geht.

Alter Schmierlappen, geht dann mit Lüppertz saufen.

Arbeite weiter an den Dildo-artigen Pflanzen im Garten der Lüste. Bosch hätte seine Freude daran gehabt.

In mir drängt schon so vieles zum Nichtstun, ich sollte es nicht noch mehr durch Unmengen Bier und Wein begünstigen. Aber diese Prüfung schaffe ich. Ich bin bereit!

Wo ist der Wodka?

Die konsequenteste künstlerische Haltung ist zwar heutzutage Nichtstun, aber wann ist man schon konsequent? Und was soll ich dann verkaufen? Konsequent und die Arbeitskraft bei Lidl an der Kasse verkaufen? Es gibt eine Wahrheit des Künstlers: Er möchte seine Arbeiten machen und davon leben.

Zur weiteren Wahrheitsfindung in den Club. Olga sah bezaubernd aus, paradiesische Zustände im Separée. Opium und Schampus. Scheiß auf Erkenntnis, wir vögelten bis die Wände wackelten. Nach Diktat in die innere Mongolei. Ich ging in mich und ward nie wieder gesehen.

Ich bin falsch. Wer ist richtig? Was ist Wahrheit?

Wenn man so aufwacht, hat man keine gute Nacht gehabt. Der Tag war auch nicht besser.

„Es gibt eine Wahrheit des Tages und eine Wahrheit der Nacht. Eine Wahrheit der Kranken und eine der Gesunden. Eine Wahrheit der Kinder und eine Wahrheit der Erwachsenen. Eine Wahrheit der Männer und eine der Frauen. Eine Wahrheit der Lebenden und eine der Sterbenden. Eine Wahrheit der Liebenden und eine Wahrheit der Hassenden. Eine Wahrheit der Glücklichen und eine der Unglücklichen….und eine Wahrheit der Bäuerin und eine der Gräfin und eine Wahrheit des künstlerisch arbeitenden Buchbindermeisters und eine Wahrheit des Studenten, der einen kleinen Jungen erschlug und in den Fluss warf, und eine Wahrheit der 45 jährigen kranken, nervösen, arroganten Haushälterin, die ihren Brotgeber als Stiefelknecht ansieht, und eine Wahrheit des Hundes und eine des Schweins…“ (Jakub Deml)

Und eine Wahrheit einer Frau im weißen Pelz und meine Wahrheit.

Ich bin soweit ganz ok

Da nichts reformbedürftiger ist, als die Gewohnheiten anderer, rief ich sie sicherheitshalber an. Wir verabredeten uns im Schwimmbad am See. Sie hatte ihren weißen Pelz zu Hause gelassen. Lässige Sommerkleidung. Wir lagen im Schatten, redeten über alles, nur über das eine nicht. Berührten einander, aus Versehen, gingen schwimmen. Ich musste ab und an um mich schlagen um einen Teil der knisternden Spannung zu verscheuchen.

Ich sah im See draußen einen hohen Sprungturm und ließ mich leider dazu hinreißen zu sagen:

Wenn ich da runterspringe, lädst du mich dann zum Italiener ein?
Sie lachte schallend: “Nur zu, du Held!“
Ich stand auf der Plattform, verfluchte mich. Ging auf das Sprungbrett, bekam schlotternde Knie. Niemals springe ich darunter. Ich sah sie am Ufer…
Lief los und klatschte unförmig auf das Wasser.
Beim Italiener sagte ich ihr, dass ich sie liebe. Wieder schallendes Gelächter.
Ich trank zuviel Wein und sie ging. Ich sah sie nie wieder.

Als Kioskbetreiber in meiner Skulptur, oder was ist das? Nennt sich Mutterkiosk, ist 6m hoch und ich verkaufe in diesem Bleiturm Silikondinge, Schmuck, Schalen, Zeitschriften aus dem Huck-Finn-Verlag, Bücher, Wodka in Flachmännern, russische Bonbons und eingelegte Gurken. Zu jeder Gurke gibt es einen spontan von mir bezeichneten Pappteller. Zusammen mit dem Silikonschmuck der Renner

Gen Mittag fuhr ein flachgelegter kleiner Flitzer vor. Die Fahrerin groß, schlank, blond und in einen weißen Pelz gehüllt. Heilandzack! Sie blätterte in den Zeitschriften, ich stand ein wenig linkisch im Kiosk.

„Da stehen ja noch D-Mark-Preise drauf!“

„Tja …“

„Komm gleich wieder,“ und weg war sie.

Ich verkaufte weiterhin Gewürzgurken und zeichnete Engel auf die durchgeweichten Pappteller. Plötzlich stand sie wieder da, legte fünf Mark auf die Theke und sagte:
„Die Ausgabe hätte ich gern!“ Ich war perplex. Es sollte nicht die letzte Begegnung sein.

Gab mich aber vorsichtshalber erstmal dem Wein hin.

Stiftungsfest im Skulpturengarten. Ein Geigenquartett versucht sich in einer Interpretation meiner Bleiarbeiten. Völlig daneben, gehe mittendrin. Schlendere durch den beleuchteten Park. Sehe den Bildhauer zu dessen Ehren das ganze Spektakel stattfindet. Er sitzt im Rollstuhl auf der Terrasse seines Wohnhauses, schüttet Wein in sich rein. Schmeißt die Flasche gegen die Wand und schreit: Scheiß Stiftung! Gebt mir mein Geld zurück, ihr Wixxer!

Man sollte keine Stiftung zu Lebzeiten gründen und keine Geigenquartette einladen.

„Wann immer man sich auf der Seite der Mehrheit befindet, ist es Zeit, seine Ansicht zu ändern oder zu pausieren und nachzudenken.“ (Mark Twain)

Aquavit getrunken bis ich rosa Teddybären sah und mit ihnen tanzte. Kein Ohr abgeschnitten.

Nicht Wein aus Wasser, aber Wasser aus Urin. Astronauten im Weltall stellen aus Schweiß und Urin Wasser her. Damit bekommt meine These, Jesus sei der erste Astronaut gewesen, sozusagen neue Nahrung.

Weiter am Garten der Lüste gearbeitet. Es wird immer klarer, das Verhältnis der Geschlechter ist zerrüttet. Rufe Tracy an. Sie lacht mich aus und legt auf. Danach in den Club. Dort ist das Verhältnis klar, aber teuer. Lässt sich aber problemlos beenden, wenn man nicht so dämlich ist wie ich und Goldringe verschenkt.

Galerien angeguckt. Es gibt zu viele Künstler. Kollektiver Selbstmord wäre eine Lösung.

Aber wer fängt an? Meine Arbeiten können mithalten, sind aber auch nicht herausragend. Vielleicht reicht das alles nicht, zu normal, nicht tief genug?

Das denke ich immer, wenn ich verkatert bin.

Durch eine aufgeräumte Märklin-Landschaft zurück.

Kurz vor Greifswald höre ich Stimmen. Verführerische Sirenen, die mir mehr Geld, mehr Sex und überhaupt mehr Macht versprechen. Drehe mich um und sehe in fragende Gesichter.

Mit dem Zug über Berlin nach Frankfurt. Erster Umstieg in Züssow.

Hier ist es leichter den Bahnhof zu kaufen, als ein Ticket.

Ansonsten greift hier auch das Teflonartig-Westliche um sich. Dazwischen Gestalten mit Stiernacken und metalic Ballonhosen. Vor Desirees Nagelstudio pinkelt ein Hund.

Wir sind Alkoholiker und psychisch völlig instabil, aber trotzdem ganz ok.

Man besteht doch nicht nur aus Sonntagen. Ein Teil ist doch immer auch Dienstag, und es muss doch eigentlich darum gehen, auch den Donnerstag in sich zu akzeptieren; ja zu sagen zum Unerfreulichen.

Berlin versucht immer noch Weltstadt zu werden.

Dicke schwitzende Frauen erzählen mir ihre Leiden. Die eine hat ein T-Shirt an mit der Aufschrift: Sag mir, dass ich schön bin. Manche Dinge schaffe ich nicht, will ich nicht.

Ich will ja auch nicht vor dem Frühstück schon die Welt retten.

In Frankfurt am Main hunderte von jungen Jogger- und Skaterinnen. Bin fasziniert, drehe mich, schreie. Man müsste rauchen, saufen, huren. Heilandzack!

Nach der Besprechung in der Uni-Klinik, treibe ich mich im Bahnhofsviertel rum.

Rauche, saufe, hure.

Grauer Sonntag in Ostvorpommern. Einzig die Rapsfelder leuchten gelb.

Will nach Italien. Will glutäugige Musen.

So vergehen die Tage in Schönheit.

Das wird ihn treffen, wo er eh schon am Ende ist.

„Von Menschen, die sich immer nur mit sich selbst beschäftigen, sagt man gemeinhin, sie seien Eigendreher, Fachidioten, Egoisten. Sie seien anmaßend und langweilig. Für Künstler gilt in der Regel dasselbe. Wenn sie wie Jonathan Meese an ihrer Privatsymbolik basteln und mit großem Kunst-Tata, Genie-Tutut und reichlich Farbe nur aus dem Nähkästchen der Kunstwelt plaudern, werden die Werke zwar bunt, doch ebenso autistisch und albern – auch wenn manche Kritiker sie dann rätselhaft nennen oder hintergründig.“ (Sven Berisch - Die Zeit)

Nachts auf der Straße der Rhabarberblüte gewandelt.

Muss wieder mehr zu den alten Skulpturen hin.

Dramatisch, pathetisch, gut. Die Klassiker wieder aufarbeiten. Erst Luxembourg, jetzt gehen die Krabbler nach Paris. Bringt nichts, aber man kann ein wenig mit Erfolg rumstinken.

Ohne Alkohol hätte ich schon vor Jahren den Löffel abgegeben.

Aber Absinth ist nicht meins, fürchterliches Zeug. Flächendeckender Filmriss, quasi Vernichtung der ganzen Rolle. Wo sind die Frauen geblieben?

Man will das Ganze beherrschen und kann sich nicht mal selbst beherrschen.

Tanzen können sie nicht und den tiefen Teller haben sie auch nicht erfunden.

Mir solls recht sein, sonst kommen die noch auf dumme Gedanken.

Was einen Sinn ergibt, ist schon irgendeinen Kompromiss eingegangen.

Lola, Olga und Tracy sind kompromisslos.

Neuer Katalog ist fertig. Wieder zu schlechte Fotos. Ich lern das nie.

Alles abgesagt, was Geld bringen könnte. Jetzt bittet die Sozialagentur zum Tanze.

Spiele auf, spiele auf, aber nur ein Lied.

Nummer eins in der Jukebox, aber nirgends in den Charts.

Nur noch Garten der Lüste. Die andere Phase ist vorüber. Es gibt auch keinen Weg mehr zurück. Es war eine Endstation. Die Endstation der Verrückten. Letzte Haltestelle vor dem Irrenhaus oder der Leichenhalle.

Ich bin das Beste, was der Kunst passieren kann. Ich tauche nirgends auf, in keinem Museum, nicht in den Artmagazinen. Nada, niente. Deshalb finden andere Künstler meine Arbeit so gut.

Meese ist irgendwie verschollen. Muss ich mir etwa Sorgen machen?

Idee für neue Malerei verworfen. Will ja nicht mehr malen. Konzentration auf das Wesentliche. Vormittags Kaffeehaus, Kellnerin befummelt, Absinth.

Fellinis Aufsätze und Notizen gekauft.
Genialen Holzschnitt zur Installation „Albergo Goldoni“ bei Paul Wiedmer.
Weißwein, Kokain. Gekotzt für drei. Das können nur wenige.
Scheiße, bin ich gut!

Geht nicht alle weg! Denn dann seid ihr nicht da!

Kaum noch Rückenmark. Sehe heute noch schlechter aus. Geht das?

Muss wieder in größeren Zusammenhängen arbeiten. Länger an einer Sache dranbleiben.

Die Serie der Coverversionen weiter. Bilder der Kunstgeschichte als Installation umsetzen.
Mit meiner Formensprache, schräg, ironisch. Letzte Arbeit war „Der arme Poet“ nach Spitzweg. Jetzt „Garten der Lüste“ nach Hieronymus Bosch. Die ersten Figuren gesägt.
Um acht tot ins Bett gefallen.

Von Hasen geträumt. Von vielen Hasen. Anscheinend war Hasentag.

„Wie ein Hase im All.“ (Tracy)

Ich bin mir sicher, sie meinte die Hose. Bin aber nicht in der Lage sie zu überzeugen.

Nun ist sie weg und ich liege hier munter,
Und hol mir einen nach dem anderen runter.

Morgens stolperte sie mit allem fleischlichen Ballast durchs Zimmer. Mir wurde wieder schwindelig. Guter Sex ist wie ein Haus bauen, ein einfaches Haus, was ja nicht bedeuten muss, ein hässliches. Dumm nur, dass die meisten Menschen komplizierte Häuser für die besseren halten, man bedenke nur Garagen und vor allem Garagentore, aber konnte man ein Auto nicht auch auf der Straße parken?

„Das Leben ist etwas Nasses, nicht stubenrein und nicht mit Parfum bespritzt. In bedeutenden menschlichen Lagen gibt es immer etwas erschreckend und anziehend Gewöhnliches!“, sagte Tracy. Ich verhedderte mich in meiner Unterhose.

Nächste Eröffnung und tatsächlich steht Tracy in der Tür. Sie trägt einen weißen Pelzmantel, darunter nichts. Aber was heißt nichts, wunderbar wäre das richtige Wort. Sie hatte schon einen in der Zwiebel, one in the onion, wie sie sagte. Haben uns bald aus dem Staub gemacht.

Verkaufen muss die Galeristin. Sind durch diverse Bars, irgendwo was Essen. Der Himmel wellte sich und kippte

Bin im Hotel neben ihr aufgewacht. Hatten wir was zusammen. Ruhig bleiben!

Der Landkreis kauft eine Arbeit aus der Ausstellung. Also bin ich zu tiefen Gefühlen gegenüber seinen Einwohnern fähig. Hasse allerdings weinselige Verbrüderungsszenen.

Nichts wie weg. Irgendwo auf einem Parkplatz übernachtet.

Plane langfristiges Projekt: Vor jedes Haus eine tote Ratte legen. Erstmal nur der Norden, dann ausdehnen. Mitarbeiter einstellen.

Treffe ich noch einmal jemanden, der wie die Made im Speck lebt und der immerfort von Krise faselt, dann schlag ich zu.

Abends Spargel und Wein bis der Arzt kommt und herrlich über die Krise gejammert.

Sind es nicht die Widersprüche, die uns sympathisch machen?

Jetzt nur noch den Fluss überqueren, dann sind wir in Freiheit.

Nudelsuppe, mäßig gelb. Die Zahnstocher werden sich selbstständig machen, oder wie heißen die Dinger? Und warum unbedingt Motten? Ich kann nicht hinsehen….Taschentuchmöpse, auch das noch. Mehr Opium.

Im Club Natascha mein Leben der letzten zwei Jahre erzählt. Erst erntete ich ein entsetztes Gesicht, dann schüttelte sie sich und lief angeekelt weg. Meidet mich seither wie ein Abstinenzler den Wodka. Hält mich wohl für einen Aufschneider.

Seit ich mich nur noch für Dada, und abends für Gaga interessiere, bin ich immun gegen emotionale Übergriffe und Vergletscherung.

Mache Kunst.
Trinke lesend.
Brate ein Schwein.
Trinke Wein und Bier.
Sorge dafür, dass dein Tisch unter Speisen ächzt.
Liebe!
Meide Supermärkte und Fußgängerzonen.
Hacke Holz.
Streichle auch andere Körper.
Scheiß drauf!

Meese rausgeschmissen. Vertreibt mir die Musen mit seinem Gejammer. Wozu hat er seine Mutter?

Je mehr ich die Pessimisten lese, umso mehr liebe ich das Leben. Nachdem ich Schopenhauer gelesen habe, führe ich mich auf wie ein frisch Verliebter. Schopenhauer hat recht, wenn er behauptet, das Leben sei nichts als Traum. Aber er begeht einen Denkfehler, wenn er die Illusionen entlarvt, statt sie zu fördern, und glauben macht, es gäbe etwas anderes als sie.

Weit gefehlt. Abends Essen mit Spoerri, der gerade das Geld für seinen Fleischwolfbrunnen auf den Kopf haut. Amüsieren uns über die Bildzeitung, die in großen Lettern fragt:
Brauchen wir dieses Kunstwerk? Natürlich brauchen wir das nicht, aber irgendwoher muss doch das Geld für das Abendessen kommen.

Ausstellung in Bremen. Keine Lust auf Geschleppe und Aufbau. Aber was soll man machen, wenn man nichts Vernünftiges gelernt hat. Tracy rief an, kommt zur Eröffnung. Immerhin was! Meese überhaupt nicht mehr ansprechbar, liegt winselnd im Bett.

Der Spargel steht gut dies Jahr. Ständig Halluzinationen, sonst läuft nicht viel.

Der Jonathan muss ein Mordshysteriker sein, der sich, weil er vergeblich seine Mutter begehrt hat, an denen rächt, die damit überhaupt nichts zu tun haben.

Ich will ja nur das Leben begreifen. Um nur mal die kleinste Schwierigkeit anzudeuten.
Den Rest lass ich mal lieber. Will wieder nach Italien

Viel gearbeitet, Blei, Blei, Blei.

Erschöpft, ausgebrannt und ewig diesen quengeligen Jonathan, trinkend am Tisch.

Der taube Jonathan. Ausstellungen der nächsten Monate organisiert. Allein in den Club.

Da ist man mal ein paar Wochen weg und schon keimt die Saat des Wahnsinns.
Schmeiße mich mit Getöse in die Arme der Damen. Ein Heilandzack! Es kommt zu Situationen.
Ein Fließen, Strömen und Schwimmen in Fleischmassen. Opium.
Kreislaufzusammenbruch im Whirlpool. Schlafe im Separee ein.

News


Schloen Infos

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Petra Fiebig + Uwe Schloen: Gemeinschaftsausstellung "Blei und Bleistift" im Till-Richter-Museum Buddenhagen
Installation in der Jakobikirche Hamburg

4.9. -8.9. 2017

workshop in Zusammenarbeit mit Carola Gottschalk

Kunstverein Göttingen
Workshop zum Thema "Fremd" an der Montessori-Schule / Hort der Montessori-Vereinigung Nürnberger Land e.V. in Lauf bei Nürnberg.
Link: http://hort.monte-blog.de/blog/
6.8. bis 15.9. 2017
Galerie am Stall, Hude
Neue Bleiarbeiten Galerie am Stall, Am Ebenesch 4, 27798 Hude
20.6. -4.7.2017
Workshop mit estnischen Künstlern
im Kunsthaus am Schüberg, Ammersbek bei HH

Weitere Informationen dazu unter diesem Link:

Kunsthaus am Schüberg Kunsthaus am Schüberg, Ammersbek bei HH
18.5. bis "Ende offen"

Strassen, Luxembourg (Skulpturen) Luxembourg
19.4. - 7.5. 2017

Noorus Gallery, Tartu, Estland (Juri Wedro) Tartu, Estland

Ausstellung mit S.Wywiorski in Krakau (Pl)

Krakau, Polen

Endveranstaltung "Dixi-Vitrine"

Dixi Show in der Galerie KDKunst, Wallhöfen und Pavel Schmidt(CH) in der Dixi-Vitrine

Galerie KDKunst, Wallhöfen